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Sechs Texte aus dem Trainingsalltag: Rückruf, Welpenzeit, Verhaltensberatung, Nasenarbeit und Hunde aus dem Tierschutz.

Wanderin mit Rucksack blickt über einen Bergsee in den Alpen

Warum wir ohne Zaun arbeiten

Auf dem Platz klappt alles. Das ist selten ein Verdienst des Trainings und meistens einer des Zauns — deshalb üben wir dort, wo der Hund später wirklich laufen soll.
Straßenhund sitzt aufmerksam vor einer verwitterten Hauswand

Der Hund aus dem Tierschutz

Viele Hunde aus dem Ausland sind in den ersten Tagen erstaunlich unauffällig. Das ist kein gutes Zeichen, sondern eine Schonfrist.
Border Collie und Corgi laufen zwischen bunten Slalomstangen auf einem Trainingsplatz

Was die Nase wirklich leistet

Ein Hund, der zwanzig Minuten sucht, ist danach müder als nach einer Stunde am Fahrrad — und deutlich ausgeglichener. Was Nasenarbeit im Kopf anstellt.
Schäferhund bellt hinter einem Maschendrahtzaun, Schwarzweißaufnahme

Wenn der Hund knurrt

Knurren wegzutrainieren ist möglich. Es ist auch das Gefährlichste, was man mit einem unsicheren Hund machen kann.
Portrait eines Bordeauxdoggen-Welpen mit heraushängender Zunge

Die ersten sechzehn Wochen

Die Prägephase ist kurz und lässt sich nicht nachholen. Trotzdem geht es in ihr nicht um Gehorsam, sondern um etwas anderes.
Jack Russell Terrier rennt mit einem bunten Spielball im Maul über eine Wiese

Rückruf beginnt nicht beim Rufen

„Er hört einfach nicht.“ Fast immer stimmt das nicht. Der Hund hört sehr gut — er hat nur gelernt, dass Kommen sich weniger lohnt als Weiterlaufen.

Hundeschule Allgäu

CaniNature ongoing training Allgäu UG Kemptener Straße 6
87452 Altusried
08373 935087
info@hundeschule-allgaeu.de

Trainiert wird ganzjährig auf weitläufigen Flächen im Umland von Altusried.

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